Wellness

Verwöhnen lassen von kundigen Händen.

Stressige Zeiten für unsere Haut

Empfindliche Haut kann bereits ab zehn Grad mit trockenen Stellen oder Rötungen auf die kühlen Temperaturen reagieren.

Die Haut ist ein echtes Multitalent: Sie schützt vor Hitze und Kälte, gegen Krankheitserreger und Strahlung, speichert Nährstoffe und Wasser, scheidet Stoffwechselabbauprodukte aus, nimmt Medikamente und Hormone auf und ist unser größtes Sinnesorgan. Im Herbst und Winter braucht sie Unterstützung. Unter acht Grad arbeiten unsere Talgdrüsen nicht mehr. Die Folge: Der natürliche Schutzfilm wird dünner, die Haut verliert ihre Feuchtigkeit, und schädliche Stoffe dringen schneller ein. Die Haut braucht nun stark fetthaltige Cremes auf „Wasser-in-Öl-Basis“, die optimalerweise zusätzlich feuchtigkeitsbindende Wirkstoffe enthalten. Für „Büromenschen“ empfehlen sich hingegen leichtere „Öl-in-Wasser-Produkte“ mit einem einen höheren Wasseranteil. Die einfachste Methode für einen frischen Teint ist immer noch ein Spaziergang an der frischen Luft. Er fordert die Durchblutung und stärkt die Abwehr. Nährende und befeuchtende Masken oder Ampullen-Kuren sind wöchentlich zu empfehlen. Auch der regelmäßige Besuch im Kosmetikstudio bekommt dem Hautbild und der Stimmung bestens.

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